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| Institutsgeschichte |
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Entwicklung des Instituts In den Jahren 1947 – 1953 wurden die heutigen Anstaltsgebäude in Scharfling errichtet. Am 1. September 1953 nahm das „Bundesinstitut für Gewässerforschung und Fischereiwirtschaft“ seinen Betrieb auf. Dem Institut wurde der von der oberösterreichischen Landwirtschaftkammer errichtete Fischzuchtbetrieb Kreuzstein angeschlossen. 1983 wurde das Institut in Zuge der Regelung des Aufgabenbereiches aller landwirtschaftlichen Bundesanstalten (Bundesanstaltengesetz 1983) in „Bundesanstalt für Fischereiwirtschaft“ umbenannt. Nach einer neuerlichen Umstrukturierung wurde die Bundesanstalt 1995 dem Bundesamt für Wasserwirtschaft angegliedert welches der Sektion VII – Wasserwirtschaft, des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft unterstellt ist. |

