Adler
Institut Weissenbach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Institut 1955
Institutsgeschichte PDF Drucken

Entwicklung des Instituts

Das heutige Institut für Gewässerökologie, Fischereibiologie und Seenkunde wurde 1928 als „Fischereibiologische Station Weissenbach am Attersee“ gegründet und ge­hörte zum Institut für Hydrobiologie und Fischereiwirtschaft der Hochschule für Bo­denkultur in Wien. Von 1934 bis 1936 wurde sie vom Land Oberösterreich verwaltet und gelangte 1936 zum Bundesministerium für Land und Forstwirtschaft. 1944 wurde diese Station der Reichsanstalt für Fischerei (Berlin) als „Abteilung für Fischerei in den Gebirgsgewässern“ unterstellt.
In den Jahren 1947 – 1953 wurden die heutigen Anstaltsgebäude in Scharfling er­richtet. Am 1. September 1953 nahm das „Bundesinstitut für Gewässerforschung und Fischereiwirtschaft“ seinen Betrieb auf. Dem Institut wurde der von der oberösterrei­chischen Landwirtschaftkammer  errichtete Fischzuchtbetrieb Kreuzstein ange­schlossen.

1983 wurde das Institut in Zuge der Regelung des Aufgabenbereiches aller landwirt­schaftlichen Bundesanstalten  (Bundesanstaltengesetz 1983) in „Bundesanstalt für Fischereiwirtschaft“ umbenannt. Nach einer neuerlichen Umstrukturierung wurde die Bundesanstalt 1995 dem Bundesamt für Wasserwirtschaft angegliedert welches der Sektion VII – Wasserwirtschaft, des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft unterstellt ist.

 

 
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